Am zweiten Spieltag der Sixes-Rückrunde traten die Dortmunder Wolverines Ende Mai in Berlin gegen den DHC Hannover und die SG Berlin an.
Das erste Spiel gegen Hannover erwartete die Dortmunder Mannschaft mit besonderer Spannung- zwar konnten die Wolverines die Hannoveraner in der Hinrunde schlagen, allerdings waren verschiedene starke Spielerinnen des Gegners in der Hinrunde nicht spielfähig. Ob die Wolverines auch gegen eine deutlich stärkere Mannschaft bestehen können, sollte sich an diesem Spieltag herausstellen. Gleichzeitig konnten die Dortmunder nicht in voller Mannschaftsstärke anrücken- krankheits- und verletzungsbedingt fielen einige Spielerinnen aus dem Kader aus. Besonders hervorzuheben ist, dass unsere eingespielte Goalie nicht in Berlin antreten konnte. Im ersten Spiel stellte sich daher Lina ins Tor- nach nur 2 Trainingseinheiten auf der Position. Bereits im ersten Quarter zeigte Hannover, dass sie ein ernstzunehmender Gegner sein würden und konnte bis zur Halbzeit bereits eine Tordifferenz von fünf Toren herausarbeiten. Auch wenn die Wolverines bis zum Ende des Spiels alles gaben, gelang es ihnen nicht, diesen Abstand zu reduzieren und so gingen die Hannoveraner am Ende verdient mit fünf Toren mehr vom Berliner Platz.
Ergebnis 13:07 (5:2, 4:2, 4:1, 0:2)
Tore/Assists: Estere Urbančika (2/0), Hannah Stapmanns (1/0), Ann-Kristin Rosenbaum-Feldbrügge (1/0), Emma Draxler (1/0), Julia Brunsmann (1/0), Frida Pallapies (1/0)
Das zweite Spiel gestaltete sich- wie schon beim letzten Spieltag- vollkommen anders für die Dortmunder Mannschaft. Mit Ersatzgoalie Lea starteten die Dortmunder motiviert gegen die SG Berlin in das letzte Spiel des Spieltags. Bereits im ersten Quarter konnten die Wolverines sich einen Vorsprung von drei Toren erarbeiten, den sie bis zum Spielende auf neun erhöhen konnten und so bester Laune die Zugfahrt nach Hause bestreiten konnten.
Ergebnis 6:15 (1:4, 2:2, 2:4, 1:5)
Tore/Assists: Frida Pallapies (3/0), Julia Brunsmann (3/0), Estere Urbančika (2/0), Marina Brand (2/0), Emma Draxler (1/0), Ann-Kristin Rosenbaum-Feldbrügge (1/0), Lina Büttner (1/0), Pauline Jegen (1/0)
Wir danken Lina und Lea für ihren fantastischen Einsatz im Tor und den beiden Mannschaften für faire Spiele und freuen uns auf die kommenden Spiele der Sixes-Saison. Ein besonderer Dank geht ebenfalls raus an Emmas Vater, der die halbe Mannschaft mitten in der Nacht noch sicher nach Hause gebracht hat.
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